Vielen Dank für Ihre Stimme!

„7,6 % unter schwierigen Bedingungen ist ein großartiges Ergebnis“, freut sich André Menninger, Vorsitzender der FDP Wetter. „Standhaftigkeit, Sachlichkeit und gute Arbeit vor Ort wurden vom Wähler belohnt.“ Die FDP Wetter freut sich, dass  die NRW-FDP nunmehr mit einer starken Mannschaft rund um Christian Lindner einen sachlichen Gegenpol zur kommenden Verschuldungsorgie der rot-grünen Regierung bilden kann. „Die FDP wird dieses neue Vertrauen nun in sachorientierte Oppositionsarbeit umsetzen. Wichtig ist mit der gebotenen Bescheidenheit die politischen Ziele zu verfolgen und die Selbstkorrektur der FDP unter Beweis zu stellen.“, so Menninger abschließend.

Wahlaufruf – last call

Die FDP ist wieder da. Das gute Stimmergebnis im Norden der Republik gibt uns in Nordrhein-Westfalen nun auch Rückenwind in der letzten und entscheidenden Phase des Wahlkampfes. Wenn sich die berühmten Worte von Sepp Herberger aber auf die Politik übertragen lassen, so lauten sie:

„Nach der Wahl ist vor der Wahl!”

Es kommt auf jede Stimme an, damit auch weiterhin eine starke liberale Stimme im Parlament vertreten ist. Lassen Sie uns diese letzen Tage nutzen, um nach dem Ergebnis aus Kiel auch hier vor Ort noch einmal mit aller Kraft für unsere politische Richtung zu kämpfen und für neues Vertrauen zu werben.
Am 13. Mai entscheiden die Bürgerinnen und Bürger über die politische Zukunft Nordrhein-Westfalens. Die FDP hat die Politik des Verschuldens von SPD und Grünen gestoppt.
Wir meinen: Solide Finanzen statt teure Versprechen. Wir dürfen unseren Kindern keine unüberwindbaren Schuldenberge hinterlassen. Auch hier im Ennepe-Ruhr-Kreis sind Mittelstand, Industrie und Energiewirtschaft mit Tausenden von Arbeitsplätzen zu Hause. Kluge Landespolitik tut gut daran, auf diese Stärken zu setzen. Die FDP will die individuelle Förderung unserer Kinder verbessern, statt qualitativ gute Realschulen und Gymnasien auch hier im Ennepe-Ruhr-Kreis zu verdrängen.
Machen Sie sich für die FDP stark. Werben Sie bei Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn für unsere Positionen.
Für Schuldenabbau, wirtschaftliche Vernunft und beste Bildungschancen.

Gemeinsam werden wir es schaffen auch in NRW die Trendwende der letzten Wochen im Wahlergebnis zu bestätigen! Das ist unsere FDP!

SPD, BfW und UWW verhindern Transparenz durch Schuldenuhr

Seltsames Abstimmungsergebnis im Hauptausschuss. SPD, BfW und UWW stimmen gegen einen Antrag der FDP, eine Schuldenuhr auf der Homepage der Stadt zu zeigen. FDP, CDU und Grüne waren dafür.

Quelle: wikipedia

„Wir wollen den Bürgern zeigen, wie und wann sich die Schulden der Stadt erhöhen, aber auch falls es uns gelingt, die Schulden zu senken“, so Rosemarie Steinhauer im Hauptausschuss. Jürgen Übelgünn (Grüne) fand die Idee sympathisch und unterstützte den Antrag. Kirsten Stich (SPD) konnte den Sinn des Antrags nicht erkennen, weil ja schon weitere Schulden, z. B. für die Sekundarschule eingeplant seien. Dies jedoch wollte Rosemarie Steinhauer (FDP) nicht gelten lassen: „Wir müssen doch vertreten können, wenn wir weitere Schulden machen. Also ist die Information der Bürger richtig, damit wir durch Transparenz das Verständnis der Wetteraner wecken.“ Die FDP wird deshalb in den kommenden Tagen eine Schuldenuhr auf ihrer eigenen Homepage installieren.

Das Geschwister-Scholl-Gymnasium darf durch die Sekundarschule nicht benachteiligt werden

Das forderte die FDP im Schul- und Kulturausschuss. Durch die Politik der rotgrünen Minderheitsregierung wird die Sekundarschule bevorzugt. Sie erhält mehr Lehrer und kleinere Klassen. Die rotgrüne Mehrheit in Wetter wird die Sekundarschule mit einem 950 m² Anbau und einer hochmodernen Ausstattung versehen.

„Die Stadt Wetter wird in naher Zukunft nur noch zwei weiterführenden Schulen betreiben, die Sekundarschule und das Geschwister-Scholl-Gymnasium. Die FDP Fraktion sieht beim Geschwister-Scholl-Gymnasium einen großen Nachholbedarf bei der Ausstattung durch den Schulträger“, so Rosemarie Steinhauer im Schulausschuss.

„Während sich die Sekundarschule noch bewähren muss, betreibt die Stadt Wetter mit dem GSG ein Gymnasium, das sowohl bei den Eltern als auch Universitäten und Fachhochschulen einen exzellenten Ruf genießt. Diesen Ruf gilt es auch durch eine moderne Ausstattung durch den Schulträger zu erhalten“, so Steinhauer weiter.

Das Gymnasium darf in der Ausstattung durch den Schulträger nicht gegenüber der Sekundarschule vernachlässigt werden. Deshalb fordert die FDP eine absolut gleichwertige Ausstattung, z. B. hinsichtlich neuer Medien, Renovierungen und barrierefreien Zugangs.

Die CDU schloss sich dem Antrag der FDP im Schulausschuss an.

Rainer Brüderle bei Plock GmbH

Auf seiner Wahlkampftour besuchte Rainer Brüderle die Firma Plock in Wetter. “Die FDP hat immer sehr guten Kontakt zum Mittelstand und ein offenes Ohr für Anregungen und Sorgen”,  freute sich Brüderle gutgelaunt auf den Besuch. Dies ließ sich Sven Porepp, Geschäftsführer der Firma, nicht zweimal sagen und führte den Gast mit einer kurzen Präsentation in sein Unternehmen ein. “Überlassen Sie uns den Weltmarkt. Wir überlassen es Ihnen, die Rahmenbedingungen für uns zu schaffen”, so Porepp und wies auf den notwendigen Abbau der Bürokratie hin. “Wir müssen unsere Hausaufgaben erstklassig machen. Gerade die mittelständischen Unternehmen haben nur so eine Chance auf dem Weltmarkt”, Porepp weiter.

Brüderle wies auf die Juwelen des Mittelstandes hin, die als hidden Champions auf dem gesamten Globus tätig sind. “Ohne Firmen wie Ihre wäre die deutsche Wirtschaft verloren”, nahm Brüderle die Anregungen von Sven Porepp gerne auf. “Johannes Vogel und ich werden uns in der nächsten Woche darum kümmern.”

Nach einer interessanten Betriebsbesichtigung beantworteten Brüderle, Vogel und der Landtagskandidat Ronald Mayer die Fragen der Presse.

FDP macht sich für Betriebskindertagesstätte stark

Im Gewerbegebiet „Am Stork“ soll eine Möglichkeit für eine Betriebskindertagesstätte geschaffen werden. Dies schlägt die FDP-Fraktion vor und bringt dieses Thema auf die Tagesordnung des nächsten Stadtentwicklungs- und Bauausschusseses am 24.04.2012. „In zunehmendem Maße wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein entscheidender Standort-Faktor sein, sowohl für Arbeitnehmer als auch für die Firmen“, so Fraktionsvorsitzende Doris Hülshoff. „Dazu gehört, dass Kinder in der Nähe des Arbeitsplatzes der Eltern betreut werden können“. Die FDP hält den Standort „Am Stork“ für ein solches Vorhaben für besonders geeignet, weil eventuell auch die Firmen in den benachbarten Gebieten „Am Nielande“ und „Schöllinger Feld“ mit ins Boot geholt werden könnten.

In anderen Städten sind Betriebskindergärten in Gewerbegebieten erfolgreich. Die Firmen haben großes Interesse, ihre Arbeitnehmer durch die Nähe der Betreuung und die flexiblen Öffnungszeiten der Betriebskitas längerfristig an den Betrieb zu binden. „Die Stadt Wetter muss alles dafür tun, Familien zu unterstützen und Möglichkeiten zu bieten, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Um dem demografischen Wandel und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, muss die Politik den Mut besitzen, neue Wege einzuschlagen.“, ergänzt André Menninger, Stadtverbandsvorsitzender der FDP Wetter.

Neben der Möglichkeit, die hohe Nachfrage der Eltern nach Betreuung „Unter-Dreijähriger“ zu befriedigen, hält die FDP die Bereitstellung eines solchen Angebotes auch für ein gutes Vermarktungs-Kriterium bei der Ansiedlung von Firmen im Sinne der Wirtschaftsförderung.

Schuldenuhr
Termine

21.05.2012
Fraktionssitzung
Villa Vorsteher

22.05.2012
Sport- und Freizeitausschuss

23.05.2012
Ausschuss für Gesundheit, Soziales und öffentliche Ordnung

24.05.2012
Schul- und Kulturausschuss

Das ist meine FDP